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W&V: Burda und Springer kündigen digitale Allianz an

Sein Herzensanliegen hatte Christoph Schuh schon auf Burdas Konferenz Digital Life Design vorgetragen. Clicks alleine bildeten keine Marke, dies schaffen vor allem Kampagnen, die in der Nähe von wertvollen Inhalten stünden, betonte der CMO von Tomorrow Focus auf dem Digital Innovator´s Summit. Dieses Geschäft dürften sich die Verlage nicht aus der Hand nehmen lassen. Er verwies auf die Initiative Quadrant One. Die vier US-Verlage Tribune Company, Gannet, Hearst Corp. und New York Times Company haben sich zusammengetan, um die Hoheit über Anzeigenplätze im Web zu behalten. „Jeder unbelegte Anzeigenplatz ist verschwendete Kapazität“, sagte er. Die Verlage müssten für eine bessere Auslastung sorgen – und zwar in Eigenregie: Über ein Tool wie Google Ad Exchange habe man keine Kontrolle…

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