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Apples Zensur: „Babes“ manchmal, Android-Infos nie | Intern.de

Das dänische Boulevard-Blatt wagt den Aufstand gegen Apples Kindermädchen-Allüren: Das Blatt sieht sich von Apple im Wettbewerb benachteiligt, weil das „nackte Mädchen von Seite 9“ von Apple als Grund angegeben wurde, warum die iPad-Version des Ekstra Bladet nicht über den iTunes Store vertrieben werden darf.

Probleme dieser Art gab es in der Verhangenheit schon häufiger, denn Apple hat schon mehrfach Anwendungen gestrichen, weil sie zu viel nacktes Fleisch zeigten. Möglicherweise ist die strenge Kontrolle, die Apple aus finanziellen sicherheitstechnischen und moralischen Gründen über den iTunes Store ausübt, der eigentliche Grund für diese Rigidität. Denn wer Kontrolle ausübt, muss sich auch für das verantwortlich machen lassen, was an Inhalten verbreitet wird. Und es wäre für das US-Unternehmen wenig hilfreich, wenn beispielsweise die evangelikalen Verbraucher in den USA es für die Distribution von unmoralischem Schund verantwortlich machten…

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Kategorien:Uncategorized
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